PDF Drucken

Konzept

 

der Kindertagespflege


Gemaltes Bild

 

von

 

Nicole van de Meer

 

 

 

 

Liebe Eltern und Kinder,

 

auf den folgenden Seiten erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

 

Mein Name ist Nicole van de Meer, ich bin 22 Jahre alt und lebe in Niedersprockhövel. Der Name meiner Tochter ist Maja und der meines Mannes Sebastian.

 

Ich bin staatlich geprüfte Kinderpflegerin und Qualifizierte Tagesmutter.

 

In der Kindertagespflege bin ich tätig, da mir die Arbeit mit Kindern schon immer große Freude bereitet hat.

 

Mir ist es wichtig das einzelne Kind immer als „Ganzes“ zu sehen. Denn nicht nur das Kind selbst spielt eine große Rolle sondern auch seine Umgebung. Dazu gehören die familiäre Situation, die Freunde und sein soziales Umfeld, wie Kindergarten oder Schule. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Ihnen ist es mir möglich besser auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kindes einzugehen.

 

 

Das Kind als Ganzes sehen“


ich

 

 

Die Eingewöhnungszeit

 

Bei jedem neuen Kind ist eine Eingewöhnungsphase sehr wichtig.

Diese dauert in der Regel 7-14 Tage. Die ersten 3-4 Tage ist nach Möglichkeit immer ein Elternteil dabei. Ist eine Vertrauensbasis geschaffen und das Kind hat sich an mich gewöhnt, würde sich der Elternteil von der Situation entfernen. Die Eingewöhnungsphase dauert bei jedem Kind unterschiedlich lange, bei einen geht es zügig und beim anderen braucht es ein wenig länger. Diese Zeit sollte man dem Kind dennoch zugestehen, da diese Phase äußerst wichtig für die weitere Arbeit mit dem Kind ist. Es soll und muss mir ja schließlich vertrauen.

 

 

Meine Ziele und wie ich sie erreichen kann

 

  • Ich gebe dem Kind die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen.

 

Der Besuch auf einem Spielplatz kann soziale Kontakte unterstützen, da man dort immer wieder auf andere Mütter und Väter mit ihren Kindern trifft. Ich werde mit den Kindern viel an „die frische Luft“ gehen, da diese sehr Gesund ist.

 

  • Das Kind in der Entwicklung seines Selbstbewusstseins zu fördern. Es soll seine Persönlichkeit entwickeln können.

 

Das Kind in seinem Selbstbewusstsein zu fördern bedeutet, dass ich dem Kind nicht jede Entscheidung und Aufgabe abnehme. Es bedeutet das Kind gut mit in den Alltag zu integrieren und ihm Aufgaben zuzutrauen. Darunter zähle ich mit dem Kind Obst zu schneiden, zusammen Kochen, basteln und Alltagssituationen zu bewältigen.

 

Sehr wichtig ist es dem Kind dabei Geborgenheit zu geben, hinter ihm zu stehen und ihm Mut zu machen. Somit bestärke ich es in seinem Handeln.

 

  • Ich werde die Kinder in ihrer Grob- und Feinmotorik fördern.

 

Um die Grob- und Feinmotorik zu fördern, werde ich viele Bewegungsmöglichkeiten in den Alltag integrieren. Kinder brauchen das ganze Jahr über Bewegung. Dies erreiche ich, wenn ich den Kindern Bälle und andere Materialien zur Verfügung stelle. Spaziergänge, Besuche auf dem Spielplatz sind unumgänglich! Selbst bei Spielen wie Memory, Plumpssack und Fingerspielen werden Grob- beziehungsweise Feinmotorik permanent gefördert.

Zudem lernt das Kind durch Fingerspiele seine Hände besser zu koordinieren.

 

  • Ich möchte die Neugierde des Kindes unterstützen, ihnen spielerisch mit allen Sinnen Anregungen bieten.

 

Der Neugierde des Kindes freien Lauf zu lassen, ist ein wichtiger Punkt im Alltag des Kindes. Mir ist es wichtig alle Sinne anzuregen. Dazu gebe ich dem Kind die Möglichkeit verschiedene Materialien auszuprobieren. Dazu gehört,  dass das Kind mal Matschen darf.

 

Wir werden Blätter sammeln, Kastanien, Eicheln usw., somit verschaffe ich dem Kind die Möglichkeit verschiedenste Naturmaterialien mit den Sinnen erforschen zu können. In der Wohnung schaffe ich zudem verschiedene Bodenbeläge.

 

 

  • Mir ist es wichtig das Kind dahingehend anzuregen mit seiner Sprache zu experimentieren.

 

Um das Kind in der Sprache anzuregen, eignen sich besonders Fingerspiele, die durch ihre Bewegungen das Kind in seiner Sprache anregt. Diese Spiele werden als wichtigstes Kommunikationsmittel bezeichnet, mit dessen Hilfe man sich vor allem 1-3 Jährigen widmen kann. Zudem handeln diese meist von Alltagsgegenständen oder Lebewesen, somit werden die Kinder mit Ihrer Umwelt konfrontiert.

 

  • Ich werde das Kind unterstützen, seiner Phantasie freien Lauf lassen zu können.

 

Die Phantasie der Kinder kennt keine Grenzen. Um dieses zu bewahren sollte man dem Kind nicht zu viel vorwegnehmen. Ich werde den Kindern die Möglichkeit geben der Phantasie und Idee nach zu gehen.

 

  • Zudem ist es mir wichtig dem Kind die Natur und seine Umwelt näher zu bringen.

 

In meiner Wohngegend gibt es die Möglichkeit den Wald zu besuchen oder über Feldwege zu spazieren. So kann ich mit dem Kind die Natur erkunden. Ihm Bäume zeigen und diese benennen. Bei Feldwegen bietet es sich an, die Vegetation mit dem Kind zu erkunden.

Auch besuche auf einem Bauernhof werden sich sicherlich einrichten lassen.

 

  • Zudem werde ich dem Kind eine gesunde Ernährung vermitteln.

 

Eine gesunde Ernährung ist und wird immer ein Thema in der Gesellschaft bleiben. Eine gesunde Ernährung liegt mir bei Kindern sehr am Herzen, da es immer mehr übergewichtige Kinder und Jugendliche gibt. In meiner Ausbildung zur Kinderpflegerin genoss ich zwei Jahre lang Ernährungslehre. Um den Kindern eine gesunde Ernährung zu vermitteln, bedeutet es ein gutes Vorbild zu sein. Denn man kann nicht erwarten, dass die Kinder Gesundes zu sich nehmen, während Erwachsene sich mit ungesunden Sachen vollstopfen. Der Ausgangspunkt dafür ist das gemeinsame Kochen, da Kinder selbstgekochtes meist lieber probieren. Schön angerichtete Teller regen die Kinder dazu an, sich etwas davon zu nehmen.

 

  • Dem Kind verhelfen seine Gefühle ausdrücken zu können.

 

Viele Kinder die sich noch nicht verbal äußern können, fangen an sich durch Aggression bemerkbar zu machen. Ich möchte dem Kind helfen seine Gefühle durch Bewegung zum Ausdruck zu bringen. Dazu werde ich zum Beispiel einem Kind einen Ball geben, an welchem es sich abreagieren kann. Der Vorteil von einem Ball ist, dass das Kind nicht gegenüber Anderen seine Wut körperlich mitteilt.

 

  • Regeln sowie Rituale vermitteln und vorhandene beibehalten.

 

Regeln bzw. Rituale sind im Kindesalter sehr wichtig, dadurch können Kinder besser den Alltag bestreiten. Da sie genau wissen was wann geschieht. Das heißt zum Beispiel: Vor dem Essen die Hände zu waschen, bedeutet für das Kind, es wird im Anschluss etwas zum Essen geben. Ein Willkommens und Abschiedslied zeigt dem Kind klar Begrüßung und Abschied. Beim Abschiedslied heißt es: “Nun es geht zurück nach Hause, ich werde gleich abgeholt.“

 

 

 

Tagesablauf/Zeiten:

 

 

 

Morgen

Freispiel für die Kinder, mit unterschiedlichen Angeboten (malen, Wasserfarben, Bausteine spielen, basteln usw.) Spaziergang

 

Vormittag

Essen frisch zubereiten, je nach alter des Kindes kann schon tatkräftig geholfen werden. Danach wird das Essen gemeinsam am Tisch genossen.

 

Mittag

 

Mittagsschlaf

 

Nachmittag

 

Spiele im Freien wie Ballspiele, Bobbycar fahren, fangen usw..

 

Abend

 

Abendbrot, gemeinsames Decken des Tisches. Gemütliches miteinander Essen.

 

 

Die Aktivitäten die mit dem Kind geplant werden, richten sich nach dem Entwicklungsstand und dem Alter des Kindes.

 

Was ich biete:

 

  • Flexible Betreuungszeiten

 

  • Noteinsätze (Bei Notfällen nehme ich das Kind auch kurzfristig in Betreuung)

 

  • Spielzeug für groß und klein

 

  • Hohe Fachkompetenz

 

  • Bastelmaterial (Gebasteltes darf natürlich mit nachhause genommen werden)